Understand

Daten, die man versteht.

Die Daten, die traq ohnehin sammelt, so zugänglich wie möglich: als Dashboard, als Export in die eigenen Systeme oder als Frage in Alltagssprache. Damit aus Auswertungen Entscheidungen werden.

In Kürze

Den Daten eine Frage stellen.

Die Frage so eintippen, wie man sie einer Kollegin stellen würde: Welche Kampagne hat letzte Woche am meisten Umsatz gebracht? Die Antwort kommt aus den eigenen Events, mit der ausgeführten Abfrage daneben. Insights ohne SQL und ohne Dashboard-Bau.

  • Fragen in Alltagssprache, Antworten aus den eigenen Daten
  • Die zugrunde liegende Abfrage wird zu jeder Antwort angezeigt
  • Dieselben Daten wie in den Dashboards und im Export
ask
Which campaigns led to purchases last week?
Campaign A41
Campaign B27
Campaign C9

select campaign, count(*) from events where name = 'purchase' and ts > now() - interval '7 days' group by 1

Dashboards, die man nicht bauen muss.

Event-Volumen, Conversions und Umsatz pro Site, im Zeitverlauf und fertig aufbereitet. Agenturen sehen jeden Kunden in derselben Ansicht. Der klassische Weg, wenn eine Übersicht reicht.

  • Events, Conversions und Umsatz im Zeitverlauf
  • Pro Site, pro Zeitraum, pro Event-Typ
  • Jeder Kunde in einer Ansicht für Agenturen
events · 30 days
Google AdsWeitergeleitet
MetaWeitergeleitet
TikTokPausiert

Export in die eigenen Systeme.

Die erfassten Events landen in einem dokumentierten Format im eigenen Storage, und von dort im Warehouse oder BI-Tool, etwa Looker. Für Teams, die ihre Auswertungen schon haben und nur die Daten brauchen.

  • Rohe Events in einem dokumentierten Format
  • Ziel: eigener Bucket, Warehouse oder BI-Tool
  • Zusammenführbar mit Shop-, CRM- und Kostendaten
export
traq
events/2026/10/16.jsonl
events/2026/10/17.jsonl
events/2026/10/18.jsonl
your bucketstorage

Keine besseren Daten? Keine Kosten.

Wir sind von unserem Produkt überzeugt. Deshalb kannst du traq kostenlos testen. Wenn es nicht mehr Daten liefert als dein bisheriges Setup, kostet es nichts.