E-Commerce

Bestellungen, die die Plattformen sehen.

Shops verlieren Conversions zwischen Browser und Werbeplattform: blockierte Pixel, Consent-Lücken, ein Relaunch, der ein Tag kaputt gemacht hat. traq erfasst Bestellungen auf der eigenen Domain und leitet sie serverseitig weiter, mit Wert und Währung.

Wann Shops zu traq kommen.

  • Ein Relaunch oder eine Migration.

    Das alte Tracking wurde über Jahre von mehreren Händen gebaut. Der neue Shop ist der Moment, es einmal sauber aufzusetzen.

  • Zahlen, die nicht übereinstimmen.

    Das Shop-Backend sagt das eine, Google Analytics das andere, Meta ein drittes. Niemand kann sagen, was stimmt.

  • Ein neuer Kanal.

    TikTok, Bing oder ChatGPT Ads brauchen ebenfalls Conversions. Noch ein Pixel ist nicht die Antwort.

Was ein Shop bekommt.

Dieselbe Plattform, eingerichtet für Commerce-Events.

  • Standard-Commerce-Events.

    View Item, Add to Cart, Begin Checkout, Purchase. Mit Wert, Währung, Artikeln und Bestellnummer.

  • Serverseitige Conversions.

    Meta, Google Ads, Google Analytics, Bing, TikTok und ChatGPT Ads erhalten Bestellungen über ihre Conversion APIs.

  • Eine Zahl zum Prüfen.

    Von traq erfasste Bestellungen lassen sich mit dem Shop-Backend abgleichen. Abweichungen sind sichtbar, nicht Gegenstand von Diskussionen.

  • Monitoring.

    Nimmt ein Ziel keine Bestellungen mehr an, gibt es einen Alert, keine Überraschung am Monatsende.

Am eigenen Shop anschauen.

Eine Demo zeigt Erfassung, Weiterleitung und Monitoring an einem echten Setup.